Brief zu ‚Die Venezianischen Zwillinge’

"Manchmal war es hart. Hart zu verstehen, hart sich zu öffnen. Ich weinte auch deswegen. Ich hatte das Gefühl, nicht weiterzukommen, nicht erreichen können, was von mir verlangt wurde. Das waren schlimme Tage für mich. Aber daneben stehen auch unzählige Tage, welche mich lehrten, mich zu sein, nicht ‚Cécile’ Zu spielen. Ich lernte in dieser Zeit, mein Gesicht zu tragen, mein Ich zu zeigen. Jetzt ist diese Zeit, in der ich soviel lernen konnte, bald vorbei. Irgendwie bin ich froh darüber, gleichzeitig aber auch traurig. Ich möchte Dir danken für all das, was Du mir schenktest."